Aktuell: Urlaub vom 23.12.2021-07.01.2022, Coronaimpfungen, Begleitpersonen

Bitte melden Sie sich für alle Impfanfragen für COVID-19- Impfungen auf der Nummer 01573-371 85 32 per SMS). Sie müssen nicht Patient unserer Praxis sein, und auch Männer können von mir geimpft werden.

 

Wir verimpfen BioNTech- Impfstoff (Comirnaty) und MODERNA (Spikevax).

Bitte nutzen Sie für alle Impfanfragen das o.g. Impftelefon, oder senden Sie eine Kurznachricht!

  

 Aufgrund der hohen Nachfrage und der begrenzten Liefermengen von Biontech bitten wir Sie, vorerst von Anfragen für Drittimpfungen abzusehen, wenn Sie unter 60 Jahre alt sind, keine Grunderkrankung haben und nicht in einer besonderen beruflichen Exposition stehen (Krankenschwester, Altenpfleger, Erzieherin, Lehrerin, Kassierer...). 

 

Wir können aktuell nur Erstimpfungen, Zweitimpfungen und Booster nach Vektorimpfung mit Johnson& Johnson berücksichtigen. Wir versuchen, darüber hinaus die Booster für besonders gefährdete Gruppen anzubieten. Diese werden vorrangig mit MODERNA durchgeführt. Biontech bleibt Schwangeren und Personen unter 30 Jahren vorbehalten.

Bitte kontaktieren Sie uns am besten per SMS 01573- 371 85 32

 

 

 

 

Begleitpersonen:

 

Wieso darf ich nur in Ausnahmefällen eine Begleitperson mitbringen?

Meine Begleitperson hat einen Schnelltest gemacht, warum darf er/ sie trotzdem nicht mit in die Praxis?

Meine Begleitperson ist geimpft, warum darf er/ sie nicht mit mir im Wartezimmer warten?

Die Leute, die Angst vor einer COVID-19-Erkrankung haben, können sich doch selbst durch eine Impfung schützen?

 

Frauen, die aktuell schwanger sind, hatten zumeist vor ihrer Schwangerschaft keine Chance, sich vollständig impfen zu lassen, sind also ungeschützt. Für die Impfung in der Schwangerschaft selbst gibt es erst seit dem 10.09.2021 die öffentliche Empfehlung durch die STIKO, Die Erkrankung COVID-19 ist sowohl für die Schwangere selbst, als auch für ihr ungeborenes Kind erheblich risikoreicher und mit schweren Verläufen verbunden als bei gleichaltrigen Nichtschwangeren. Bitte beachten Sie, dass in meiner Praxis viele somit  unfreiwillig ungeimpfte Schwangere betreut werden, für die eine Coronavirusinfektion erheblich schwerer verlaufen kann, und deren ungeborene Kinder ebenfalls stark gefährdet werden. Betroffen sind auch Tumorpatientinnen, Immungeschwächte sowie ältere Menschen, die selbst mit einer vollständigen Durchimpfung keinen gut wirksamen Impfschutz aufbauen können.

Diese besonders sensiblen und gefährdeten Gruppen müssen geschützt werden und sind auf einen "Kokon" eines sicheren Umfeldes angewiesen.

 

Aus diesem Grund dürfen nur vollständig geimpfte Begleitpersonen in die Praxis kommen, und auch nur nach vorheriger Absprache! Je nach Belegung des Wartezimmers müssen Sie bis zum Untersuchungsbeginn draußen warten, weil wir sonst die Abstandsregeln nicht einhalten können. Ein Schnelltest ist nicht ausreichend, da er 40% der Infektionen nicht erfasst!!! Da könnten wir ebensogut eine Münze werfen...Die Beachtung der AHA-Regeln ist weiterhin erforderlich, da auch Impfungen nicht zu 100% vor einer Ansteckung Dritter schützen. Wohl aber wird die Infektionsdynamik abgebremst, und die Ausbreitung der Infektionsketten kann zum Stillstand kommen.

 

Bitte verhalten Sie sich solidarisch gegenüber Menschen, die sich nicht selbst durch eine Impfung schützen können! Wir alle tragen dazu bei, ob diese Pandemie zum Stillstand kommt. Jeder einzelne zählt.

 

Schwangere können ihre Partner oder sonstige enge Kontaktpersonen gerne bei uns in der Praxis zur Impfung anmelden.

 

 

Offene Sprechstunde:

 

Die Offene Sprechstunde ohne Terminvereinbarung findet an jedem Werktag zwischen 9 und 10 Uhr statt.

Bitte beachten Sie jedoch, dass das Patientenaufkommen sehr hoch sein kann, ich mich immer nach der Dringlichkeit der Fälle richten werde, und für Sie sehr lange Wartezeiten entstehen können. Auch kann ich in diesem Rahmen nur die aktuelle Problematik besprechen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die Sprechstunden sehr schlecht planbar sind, da man nie im voraus weiss, wie viele Patientinnen kommen werden.

 

Ich empfehle Ihnen daher, möglichst einen Termin zu vereinbaren.

Auch in dringlicheren Fällen bitte ich Sie, sich vorab telefonisch in der Praxis zu melden.

Nutzen Sie bitte auch das für Sie kostenlose Angebot Ihrer Krankenkasse für eine jährliche Vorsorgeuntersuchung und vereinbaren Sie hierfür einen Termin. Viele Gesundheitsstörungen lassen sich so frühzeitig erkennen.

 

Auch vor der neuen gesetzlichen Regelung habe ich mit deutlich mehr als 30 Sprechstunden pro Woche meinen Patientinnen erheblich mehr Sprechzeit geboten als die früher geltenden 20 Pflichtsprechstunden und konnte Patientinnen mit dringendem Untersuchungsbedarf recht flexibel einen Termin anbieten. Nun muss -gesetzlich vorgeschrieben!-ein festes Zeitfenster für die Offene Sprechstunde vorgehalten werden. Gleichzeitig möchte ich Patientinnen, die schon Wochen im voraus ihren Termin vereinbart haben, nicht benachteiligen, und für diese übermäßig lange Wartezeiten vermeiden.

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!